Nach Erstinfektion mit dem Modellbaufieber Anfang der siebziger Jahre, ersten selbst aus Käsekartons und Cellophan zusammengeklebten Fliegern und Kontakt mit zwei Buben, die ein propellergetriebenes Auto ferngelenkt bei uns auf dem Parkplatz steuerten war für mich klar: Eine Fernsteuerung musste ich auch haben.

Meine Wahl fiel auf die minitron f3 (27 Mhz-Band) von Schöning & Scheck aus Malente. Die hatte damals den kleinsten 3-Kanal-Empfänger, den es gab.

Das Kapital dafür von fast 700 DM (genau weiß ich das nicht mehr) habe ich mit Zeitungaustragen zusammenbekommen.

 

 

 Sender minitron F3

 

 

 

 

 

Eingesetzt habe ich sie für Propellerautos, ein Rennboot mit selbstgebautem GfK-Rumpf und 3,5 ccm Methanolmotor, für den multiplex-Segler Alpha und die Cherie2 von WIK-Modellbau. Beide Modelle sind auch auf dem Video aus den Siebzigern zu sehen.

Hier ist der Verkaufsprospekt aus dem Jahr 1974 mit Preisliste. Nostalgie pur:

PDF Minitron 790 kb Download

Gerd